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20120216
20120202
Switzerland pargliding school WinWings visit Cuba
source: WinWings Webseite
Eine motivierte Gruppe von GleitschirmpilotInnen trafen sich am frühen Samstagmorgen beim Check-in auf dem Flughafen in Kloten.
Gabriella, Thomas, Daniel, Manuela und René, Brigitte und Thomas, und ich. Unfallbedingt musste meine Freundin Therese schweren Herzens eine Woche vor der Abreise die Teilnahme absagen.
Die 2 x 23kg Gepäckfreimenge pro Person wurden praktisch bis zum letzten Kilo ausgenutzt. Schliesslich hatten wir jede Menge altes Gleitschirmmaterial dabei, welches für die kubanischen Piloten bestimmt war.
Der Flug und der Transport ins Hotel klappte für die Meisten ohne Probleme. Nur Renés und Manuelas Koffer machten eine Pause in Paris. Nach einer wahren Odyssee von vier Tagen kamen sie mitten in der Nacht an. Die Freudeschreie von Manuela konnten fast im ganzen Hotel gehört werden :-) !
Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht, übernahmen wir am nächsten Tag unsere Mietautos und fuhren nach Trinidad. Da die Übernahme unserer Fahrzeuge ein wenig dauerte und wir unbedingt zuerst ans Meer wollten, mussten wir unsere Unterkünfte (2 private Casa Particulares) dann im Dunkeln suchen. Dafür entschädigte uns das reichhaltige Nachtessen mit Hummer und anderen kubanischen Köstlichkeiten!
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg durch den Dschungel der Sierra Escambril nach Santa Clara, zu unserem ersten Flugspot. Leider war der Wind zu stark und wir beschlossen unser Hotel in Santa Clara zu beziehen. Auch am folgenden Tag wehte der Wind noch zu kräftig. Die meisten PilotInnen nutzten die ideale Landewiese um ihre Groundhandlingfähigkeiten zu trainieren und zu verbessern.
Weiter ging es nach Bayamo wo wir für vier Tage im Hotel Sierra Maestra unser Quartier aufschlugen. Der Pool im Hotel war so einladend zum Relaxen, dass einige auf einen Flugtag verzichteten.
Die nächsten drei Tage waren fliegen und festen in und um Guisa angesagt. Leider waren die Bedingungen am Coralillo nicht immer ideal. Es galt beim Start das richtige Fenster zu finden, ansonsten musste man die 80 Höhenmeter vom Lande- zum Startplatz wieder unter die Füsse nehmen. Einige Piloten schafften es aber, den Startplatz um 1000m zu überhöhen! Anstatt vom El Macho zu fliegen, entdeckten wir am Samstag einen neuen Hügel wo wir bis zum Sonnenuntergang soaren konnten. Wenigstens jene PilotInnen die den zehnminütigen Aufstieg nicht scheuten.
Das Spanferkelessen am Freitagabend wurde vom Gleitschirmclub Guisa organisiert. Das Ferkel war sensationell zart und die vielen kubanischen Spezialitäten als Beilage waren eine wahre Gaumenfreude! Wir wurden von den Frauen des Clubs bekocht!
Am Samstagabend war dann abtanzen auf dem Dorfplatz in Guisa angesagt, wo jeweils die ganze Jugend oder besser gesagt das ganze Dorf mittanzte. Von den Kleinkindern bis zu den Greisen war alles auf den Beinen, auch die Schweizer Delegation festete kräftig mit!
Am Montag fuhren wir weiter nach El Pilon, ein traumhaftes Soaring und Thermikgebiet an der Südküste der Sierra Maestra. Alexander (Chaves) und Javiel zwei Gleitschirmpiloten aus Guisa, begleiteten uns nun auf der Reise. Nicht weit liegt die der Landestelle des Bootes von Fidel und Che, wo die Revolution ihren Anfang nahm! Da der Wind zu stark war, entschlossen wir uns zuerst ins Hotel zu fahren und gegen Abend zurückzukommen. Als wir vor dem Club Amigo vorfuhren, wartete das gesamte Hotelpersonal dieses grossen all-inclusive Ressort vor dem Eingang. Es stellte sich aber heraus, dass diese nicht auf uns, sondern auf ein Gua-Gua (Bus) mit kanadischen Touristen warteten. Diese wurden dann auch mit allem was so dazugehört (Musik, Drinks, etc.) in Empfang genommen. Der Kulturschock nach unserem Aufenthalt in Guisa hätte nicht grösser sein können. Am Abend war der Wind leider immer noch zu stark. Dafür waren dann die Bedingungen am folgenden Tag ideal. Alle Piloten konnten zwei lange Flüge geniessen. Da ich sowieso ein wenig erkältet war und auf fliegen nicht so richtig Lust hatte, machte ich den Rückholer.
Dann hiess es vom dekadenten Luxushotel Abschied zu nehmen und uns auf die sehr rudimentären Bedingungen im Campismo La Mula einzustellen. Dafür hatten wir auf der zweistündigen Fahrt, der Südküste entlang, Zeit.
Kaum angekommen entschied sich der harte Kern der Gruppe einen schweisstreibenden Aufstieg in der fast windstillen Nachmittagssonne auf sich zu nehmen. Dieser wurde mit einem etwas verlängerten Abgleiter belohnt. Danach gesellte man sich schliesslich zu den anderen an den kristallklaren, natürlichen Süsswasserpool!
Um die Erfahrung des Vortages reicher, besorgten wir uns dann am nächsten Morgen ein paar Pferde für unser Material. So ohne Ausrüstung war der Weg zum Startplatz ein reiner Spaziergang. Der Tag sah viel versprechend aus, was sich auch bestätigte. Mit gut 1200m reichte die Basishöhe aber leider nicht um den höchsten Berg Kubas, den Pico Tourquino zu überfliegen. Trotzdem war es sehr eindrücklich, an den mit dichtem Dschungel überwachsenen Flanken entlang zu gleiten.
Abends führten wir uns dann wieder ein Spanferkel zu Gemüte. Dieses war aber kein Vergleich mit dem gegrillten Macho (männliches Schwein) von Guisa , so die einstimmige Meinung!
Am nächsten Tag fuhren wir noch den restlichen Weg nach Santiago, immer entlang der wilden Südküste. Nach dem Einchecken im Hotel machten wir uns auf ins Fluggebiet. Der Startplatz in Santiago ist unmittelbar neben einem Aussichtsrestaurant, einem so genannten Mirador. Wir genossen im Schatten die Aussicht auf Santiago und die starke Seebrise. Nach zwei Stunden gaben wir die Hoffnung auf das Nachlassen der Brise und auf einen Flug auf. Wir entschlossen uns den Liegestuhlpiloten, die am Pool geblieben waren, bei den Mojitos zu helfen.
Am darauffolgenden Morgen hiess es dann früh aufzustehen und am Aeropuerto die Autos zurückzugeben. Wir checkten nach Havanna ein.
Zurück in "La Habana" entdeckten wir die Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Ein würdiger Abschluss unserer auch kulinarischen Kubareise bildete das Nachtessen bei "Doña Blanquita". Sie verwöhnte uns mit unzähligen kreolischen Spezialitäten!
Am nächsten Tag hiess es wieder Abschied zu nehmen von Kuba. Mit einem riesigen Rucksack gefüllt mit Eindrücken landeten wir glücklich wieder in Zürich.Merci an alle Reiseteilnehmer und Teilnehmer, ihr seid eine tolle Gruppe gewesen!! Josef Büeler Videos Kubareise 2010 »»» Bilder von Daniel »»»
Bilder von Josef »»»
Bilder von René »»»
Gabriella, Thomas, Daniel, Manuela und René, Brigitte und Thomas, und ich. Unfallbedingt musste meine Freundin Therese schweren Herzens eine Woche vor der Abreise die Teilnahme absagen.
Die 2 x 23kg Gepäckfreimenge pro Person wurden praktisch bis zum letzten Kilo ausgenutzt. Schliesslich hatten wir jede Menge altes Gleitschirmmaterial dabei, welches für die kubanischen Piloten bestimmt war.
Der Flug und der Transport ins Hotel klappte für die Meisten ohne Probleme. Nur Renés und Manuelas Koffer machten eine Pause in Paris. Nach einer wahren Odyssee von vier Tagen kamen sie mitten in der Nacht an. Die Freudeschreie von Manuela konnten fast im ganzen Hotel gehört werden :-) !
Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht, übernahmen wir am nächsten Tag unsere Mietautos und fuhren nach Trinidad. Da die Übernahme unserer Fahrzeuge ein wenig dauerte und wir unbedingt zuerst ans Meer wollten, mussten wir unsere Unterkünfte (2 private Casa Particulares) dann im Dunkeln suchen. Dafür entschädigte uns das reichhaltige Nachtessen mit Hummer und anderen kubanischen Köstlichkeiten!
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg durch den Dschungel der Sierra Escambril nach Santa Clara, zu unserem ersten Flugspot. Leider war der Wind zu stark und wir beschlossen unser Hotel in Santa Clara zu beziehen. Auch am folgenden Tag wehte der Wind noch zu kräftig. Die meisten PilotInnen nutzten die ideale Landewiese um ihre Groundhandlingfähigkeiten zu trainieren und zu verbessern.
Weiter ging es nach Bayamo wo wir für vier Tage im Hotel Sierra Maestra unser Quartier aufschlugen. Der Pool im Hotel war so einladend zum Relaxen, dass einige auf einen Flugtag verzichteten.
Die nächsten drei Tage waren fliegen und festen in und um Guisa angesagt. Leider waren die Bedingungen am Coralillo nicht immer ideal. Es galt beim Start das richtige Fenster zu finden, ansonsten musste man die 80 Höhenmeter vom Lande- zum Startplatz wieder unter die Füsse nehmen. Einige Piloten schafften es aber, den Startplatz um 1000m zu überhöhen! Anstatt vom El Macho zu fliegen, entdeckten wir am Samstag einen neuen Hügel wo wir bis zum Sonnenuntergang soaren konnten. Wenigstens jene PilotInnen die den zehnminütigen Aufstieg nicht scheuten.
Das Spanferkelessen am Freitagabend wurde vom Gleitschirmclub Guisa organisiert. Das Ferkel war sensationell zart und die vielen kubanischen Spezialitäten als Beilage waren eine wahre Gaumenfreude! Wir wurden von den Frauen des Clubs bekocht!
Am Samstagabend war dann abtanzen auf dem Dorfplatz in Guisa angesagt, wo jeweils die ganze Jugend oder besser gesagt das ganze Dorf mittanzte. Von den Kleinkindern bis zu den Greisen war alles auf den Beinen, auch die Schweizer Delegation festete kräftig mit!
Am Montag fuhren wir weiter nach El Pilon, ein traumhaftes Soaring und Thermikgebiet an der Südküste der Sierra Maestra. Alexander (Chaves) und Javiel zwei Gleitschirmpiloten aus Guisa, begleiteten uns nun auf der Reise. Nicht weit liegt die der Landestelle des Bootes von Fidel und Che, wo die Revolution ihren Anfang nahm! Da der Wind zu stark war, entschlossen wir uns zuerst ins Hotel zu fahren und gegen Abend zurückzukommen. Als wir vor dem Club Amigo vorfuhren, wartete das gesamte Hotelpersonal dieses grossen all-inclusive Ressort vor dem Eingang. Es stellte sich aber heraus, dass diese nicht auf uns, sondern auf ein Gua-Gua (Bus) mit kanadischen Touristen warteten. Diese wurden dann auch mit allem was so dazugehört (Musik, Drinks, etc.) in Empfang genommen. Der Kulturschock nach unserem Aufenthalt in Guisa hätte nicht grösser sein können. Am Abend war der Wind leider immer noch zu stark. Dafür waren dann die Bedingungen am folgenden Tag ideal. Alle Piloten konnten zwei lange Flüge geniessen. Da ich sowieso ein wenig erkältet war und auf fliegen nicht so richtig Lust hatte, machte ich den Rückholer.
Dann hiess es vom dekadenten Luxushotel Abschied zu nehmen und uns auf die sehr rudimentären Bedingungen im Campismo La Mula einzustellen. Dafür hatten wir auf der zweistündigen Fahrt, der Südküste entlang, Zeit.
Kaum angekommen entschied sich der harte Kern der Gruppe einen schweisstreibenden Aufstieg in der fast windstillen Nachmittagssonne auf sich zu nehmen. Dieser wurde mit einem etwas verlängerten Abgleiter belohnt. Danach gesellte man sich schliesslich zu den anderen an den kristallklaren, natürlichen Süsswasserpool!
Um die Erfahrung des Vortages reicher, besorgten wir uns dann am nächsten Morgen ein paar Pferde für unser Material. So ohne Ausrüstung war der Weg zum Startplatz ein reiner Spaziergang. Der Tag sah viel versprechend aus, was sich auch bestätigte. Mit gut 1200m reichte die Basishöhe aber leider nicht um den höchsten Berg Kubas, den Pico Tourquino zu überfliegen. Trotzdem war es sehr eindrücklich, an den mit dichtem Dschungel überwachsenen Flanken entlang zu gleiten.
Abends führten wir uns dann wieder ein Spanferkel zu Gemüte. Dieses war aber kein Vergleich mit dem gegrillten Macho (männliches Schwein) von Guisa , so die einstimmige Meinung!
Am nächsten Tag fuhren wir noch den restlichen Weg nach Santiago, immer entlang der wilden Südküste. Nach dem Einchecken im Hotel machten wir uns auf ins Fluggebiet. Der Startplatz in Santiago ist unmittelbar neben einem Aussichtsrestaurant, einem so genannten Mirador. Wir genossen im Schatten die Aussicht auf Santiago und die starke Seebrise. Nach zwei Stunden gaben wir die Hoffnung auf das Nachlassen der Brise und auf einen Flug auf. Wir entschlossen uns den Liegestuhlpiloten, die am Pool geblieben waren, bei den Mojitos zu helfen.
Am darauffolgenden Morgen hiess es dann früh aufzustehen und am Aeropuerto die Autos zurückzugeben. Wir checkten nach Havanna ein.
Zurück in "La Habana" entdeckten wir die Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Ein würdiger Abschluss unserer auch kulinarischen Kubareise bildete das Nachtessen bei "Doña Blanquita". Sie verwöhnte uns mit unzähligen kreolischen Spezialitäten!
Am nächsten Tag hiess es wieder Abschied zu nehmen von Kuba. Mit einem riesigen Rucksack gefüllt mit Eindrücken landeten wir glücklich wieder in Zürich.Merci an alle Reiseteilnehmer und Teilnehmer, ihr seid eine tolle Gruppe gewesen!! Josef Büeler Videos Kubareise 2010 »»» Bilder von Daniel »»»
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20120125
This guys are amazing - Gleitschirmreparatur auf Kuba
Areglando un parapente en Cuba
Watch the video on youtube:
20120118
Powered Paragliding with the tandem in Cuba / Paramotor Passagierflug in Kuba
Impresiónes del paramotor - biplaza
20120103
Los inicios en 1987
Rafael Rosales Arias conoci precisamente en mi curso de iniciacion de piloto de ala delta en Santa Cruz del Norte, en esa epoca Rafael daba el curso de iniciacion y yo lo recibi, pero quiero dejar claro que era un curso empirico, sin ningun tipo de rigurosidad tecnica, para ser sinceros en esa epoca hacer un vuelito de despegue sobre los 60 mts de desnivel y aterrizar en unos 2 minutos era un gran vuelo :-) Rafael en esa epoca habia hecho un ala delta con unos tubos y sin lona en el patio de su casa, yo vi esa "ala delta". Es cierto que Rafael es una persona muy entusiasta, le hiso unas fotos y se las mando al presidente de la SEPMI en aquel entonces el Cosmonauta Arnaldo Tamayo Mendez, este al ver aquel interes lo puso en contacto con un instuctor de ala delta que trajeron de la antigua URSS, y fueron a buscar zonas de vuelo en distintos lugares en Cuba y dieron un curso de iniciacion recibido principalmente por militares y algunos paracaidistas del equipop nacional de cuba, dentro de ellos Lazaro Santa Cruz y Oscar Arteaga.
Cualquiera que hubiese conocido al piloto Ruso (cuyo nombre no recuerdo) hubiese sido un instructor de esa epoca, solo quiero agregar que el primer vuelo de permanencia hecho por un piloto cubano, lo hiso el piloto y paracaidista Oscar Arteaga, fueron 24 minutos en orografica en "La loma del basurero" en Santa Cruz del Norte, yo fui testigo ocular, luego le siguio otro vuelo de unos 45 minutos, y luego el vuelo de 1 hora y 15 minutos. Si se quiere escribir la historia del vuelo libre en cuba, las personas mas indicadas yo diria que son Oscar Arteaga y Lazaro Santa Cruz. Rafael inicio a tres pilotos mas de esa epoca, ellos todos son mayores que yo, como ven en esa epoca yo era un muchacho, estos pilotos son los hermanos Orlando y Pedrito y su amigo Reinaldo llamado "El 15" :-)
De hecho ellos son los mejores pilotos de ala delta que he visto en mi vida, sinceramente superaron con creces las hazagnas realizadas por sus instructores verdaderos: Lazaro y Oscar, acondicionando nuevas zonas de vuelo, haciendo travesias de varios kmts, alcanzando mas de 1000mts en termicas donde el despegue maximo es de 80 mts, en fin ellos fueron los que de verdad iniciaron el vuelo libre seriamente en Provincia Habana, porque ya en esa epoca en la Isla de la Juventud estaban volando bien alto Prendes, Camilo y quizas Norvel "El Platano volador" jajaja. El parapente lo trajo a Cuba Lazaro Santa Cruz, Oscar Arteaga, Hector Fiz, Prendes,Dayelin, "El Conejo" junto a otros paracaidistas de distintos lugares del pais, como la Isla, Guantanamo, Bayamo, ect Tuvieron la fortuna de viajar a Espagna en la epoca que aun existia la SEPMI y ya se iniciaba el ala delta en cuba, como eran todos del equipo nacional de paracaidismo fueron elegidos para ese viaje de saltar y volar en toda Espagna de norte a sur en cada zona de vuelo y cada zona de salto, con los personajes que ya son leyenda como Mario Arque Domingo, Laureano Casado, ect
Al regreso de este viaje se inicio el Parapente en Cuba, yo ya volaba alas delta con mis instructores Pedrito y "El 15", volaba en ladera aun, cuando por primera vez vi un parapente que trajo Lazaro Santa Cruz donado por el Club de vuelo libre "De Madrid al Cielo" y lo probe y me quede desde ese dia practicando parapente hasta el dia de hoy. La historia verdadera y completa creo que la deben contar los hombres que mencione en este post.
Cualquiera que hubiese conocido al piloto Ruso (cuyo nombre no recuerdo) hubiese sido un instructor de esa epoca, solo quiero agregar que el primer vuelo de permanencia hecho por un piloto cubano, lo hiso el piloto y paracaidista Oscar Arteaga, fueron 24 minutos en orografica en "La loma del basurero" en Santa Cruz del Norte, yo fui testigo ocular, luego le siguio otro vuelo de unos 45 minutos, y luego el vuelo de 1 hora y 15 minutos. Si se quiere escribir la historia del vuelo libre en cuba, las personas mas indicadas yo diria que son Oscar Arteaga y Lazaro Santa Cruz. Rafael inicio a tres pilotos mas de esa epoca, ellos todos son mayores que yo, como ven en esa epoca yo era un muchacho, estos pilotos son los hermanos Orlando y Pedrito y su amigo Reinaldo llamado "El 15" :-)
De hecho ellos son los mejores pilotos de ala delta que he visto en mi vida, sinceramente superaron con creces las hazagnas realizadas por sus instructores verdaderos: Lazaro y Oscar, acondicionando nuevas zonas de vuelo, haciendo travesias de varios kmts, alcanzando mas de 1000mts en termicas donde el despegue maximo es de 80 mts, en fin ellos fueron los que de verdad iniciaron el vuelo libre seriamente en Provincia Habana, porque ya en esa epoca en la Isla de la Juventud estaban volando bien alto Prendes, Camilo y quizas Norvel "El Platano volador" jajaja. El parapente lo trajo a Cuba Lazaro Santa Cruz, Oscar Arteaga, Hector Fiz, Prendes,Dayelin, "El Conejo" junto a otros paracaidistas de distintos lugares del pais, como la Isla, Guantanamo, Bayamo, ect Tuvieron la fortuna de viajar a Espagna en la epoca que aun existia la SEPMI y ya se iniciaba el ala delta en cuba, como eran todos del equipo nacional de paracaidismo fueron elegidos para ese viaje de saltar y volar en toda Espagna de norte a sur en cada zona de vuelo y cada zona de salto, con los personajes que ya son leyenda como Mario Arque Domingo, Laureano Casado, ect
Al regreso de este viaje se inicio el Parapente en Cuba, yo ya volaba alas delta con mis instructores Pedrito y "El 15", volaba en ladera aun, cuando por primera vez vi un parapente que trajo Lazaro Santa Cruz donado por el Club de vuelo libre "De Madrid al Cielo" y lo probe y me quede desde ese dia practicando parapente hasta el dia de hoy. La historia verdadera y completa creo que la deben contar los hombres que mencione en este post.
COLGADO DE UN SUEÑO
Lo que más yo deseaba era volar, y un día tuve la posibilidad de poder lograr algo de mis sueños, esto sucedió de esta forma: Un día estando en la casa mi esposa me pide que le haga un favor, me puse a replicarme un poco porque era tarde ya, pero ella me insistía en que fuera porque era necesario, tanta fue la insistencia hasta que accedí a su pedido y parto para allá, tenía que ir a casa de un señor, cuando llego a su casa había algunas personas y pregunto por él y en lo que le estoy hablando a este señor viene un compañero que saltaba paracaídas conmigo y me pregunta si a mi me gustaban las Alas Delta, y mi respuesta inmediata fue que si, al ver mi respuesta pues me dice que sabía de alguien que había hecho uno, y rápidamente le dije que donde estaba ese hombre para ir a verlo enseguida. Entonces fue cuando me dijo mira el vive ahí arriba, y me indicó con la mano el lugar, me dispongo en cuestión de segundos a ir a ver aquel acontecimiento y cuando voy subiendo las escaleras veo que en cima de la placa tiene el ala delta; me sorprendí mucho porque no pensé que aquello fuera un Ala Delta, conversando con Dieguez, (que es como se llama este hombre) me explicaba algunas cosas sobre la construcción, también me decía que ya había hecho otro en la provincia de Las Tunas y que lo había volado, con cada palabra que salía de la boca de Dieguez, era como que mi horizonte se comenzaba a abrir más y más, y ya sentía dentro la posibilidad que siempre había anhelado de poder volar. Pasó este día y casi no pude dormir, me levanté bien temprano en la mañana y fui de nuevo a casa de Dieguez y le pregunté que si podíamos continuar el trabajo juntos, y el encantado me dijo que si, que no había problemas, pero yo quería más que un sí, sentía dentro de mi una emoción muy grande, y regresé a casa de Dieguez por la tarde nuevamente y le dije que necesitaba trabajar más rápido, dentro de mi había una inquietud enorme, fue entonces cuando me dijo Dieguez, bueno Leandro llévate el Ala Delta y continua tu el trabajo, sin pensarlo 2 veces y antes que terminara de hablar cargué con todo aquello y lo llevé para mi casa. Estando el delta en mi casa, fui a ver a Fernando Pardo y le comuniqué la noticia que tenía un ala delta en mi casa a medio construir que había comenzado un amigo y que podíamos continuar construyendo. Sin poner peros yo y Fernando empezaos a trabajar en aquel proyecto; fue entonces cuándo comenzamos la labor de búsqueda, de tubos y demás material que necesitábamos para hacer el delta, los tubos que tenía el ala eran de
- “
Fernando aquí no hay que hablas más nada, esto lo que hay es que meterle mano y empezar a volar”.
La última tarea constructiva fue la impermeabilización de la tela, que no llevó bastante trabajo, pues era un material bastante difícil de conseguir, pero al final lo conseguimos y dimos por terminada el ala delta. En los siguientes días comenzamos las tarea de entrenamiento, el ala estaba terminada ya y empezábamos a dar algunas carreritas en el patio de una escuela que queda cerca de la casa de Fernando, todos los días hacíamos lo mismo, ya las personas nos esperaban y se reunía un gran número para ver aquel acontecimiento, y comenzaban a preguntar que si eso volaba, que si podía despegar desde ahí, y nosotros nos manteníamos al margen de los sucesos porque nosotros mismos no sabíamos si despegaría o no. En esas practicas también tuvimos un percance y era que se rompían con frecuencia las costillas, imaginase que impresión nos daba aquello, que confianza nos podría trasmitir, si no habíamos ni siquiera llegado a una montaña y ya las costillas se le partían; pero nada de eso detuvo el deseo que teníamos de volar, ni tampoco nos amedrentó, seguimos luchando como hasta el momento lo habíamos hecho. Por fin llegó el día más esperado por todos, el día 4 de Abril del 1988 partimos hacia la localidad de la Nenita, en el municipio de Guisa. Estando el la montaña ya pues parte de los que habían ido comenzaron a poner excusas para marcharse, pues no querían verse implicados en el posible acontecimiento, y el problema era una realidad, el ala estaba bonita, pero no reunía todas las condiciones técnicas, y todo el mundo sabía que podría traer aquello. Pero a pesar de todos los inconvenientes, Fernando Pardo, Héctor Montero y yo seguíamos con la idea aquella de poder volar, de poder despegar aunque solo fuera los pies de la tierra, y que fuese con un equipo echo por nosotros mismo, era ya más que un sueño, era lo que nos motivaba a vivir. Comenzamos la tarea previa al despegue, armamos el delta de frente al viento y comenzamos a debatir sobre los pocos conocimientos de aerodinámica que teníamos, por donde era mejor, que se debía hacer, nunca tuvimos en nuestras manos ningún material que nos dijera lo que se debía hacer y lo que no, hicimos todo por instinto y deseos de volar. Practicante ya me había convertido en el representante del equipo, era la cabeza de aquel proyecto, me había convertido sin darme cuenta en el impulsor de aquella máquina sin motor. Llega la hora, me engancho aquel equipo, tenía que dar el ejemplo como cabecilla, además tenía que demostrar seguridad, aunque el corazón lo tenía que se me quería salir. Estando ya preparado para despegar, Héctor me sujeta por detrás, y me dice mira Leandro, vete por acá que hay más ángulo de inclinación o por acá que hay menos árboles, y yo solo le dije que me iba exactamente por donde estaba parado, prendo carrera montaña bajo, hasta el momento que siento que aquel equipo despegó; imagínense cuantas cosas yo puedo haber sentido, fue una alegría tremenda, aquello fue una explosión, tanto para mi como para mis compañeros, porque nadie pensaba que aquel equipo pudiera despegar, porque la realidad fue que desde que nosotros comenzamos la actividad de la construcción del ala delta todo el tiempo fuimos objeto de las criítas de todos. Volviendo al aire, solamente levante los pies por fracciones de segundos, al sentir que el ala despegó aquello aparte de la alegría, me dio tremendo miedo, fue una sensación que es inexplicable, lo primero que me dio por hacer fue enredar un pie en pequeña planta que vi, y a consecuencia de esto pues tiro el delta al piso, digo tiro, porque iba volando, al tener la pierna enredada en la mata, pues se comenzó a estirar como si fuera una liga y fue entonces que halé la barra y tumbé el delta, estando ya en el suelo, lo primero que me topé fue con la crítica de mis colegas: “
Leandro estás acobardado” “Cogiste miedo”, cosas así fueron las que me dijeron, pero todas las refuté con carácter, para dar a demostrar todo lo contrario de lo que había sucedido. Después de aquel suceso, me dije para adentro: “no me conviene volar”, y era algo muy claro, tenía el equipo, sabía que podía volar, pero no sabía como se piloteaba aquel artefacto. Recogí el equipo y lo subí nuevamente y entonces llegó el turno de Fernando, se amarró el delta, con un nudo no muy seguro, para aquel tiempo nosotros no sabíamos nada tampoco de amarras y lo amarramos al ala como pudimos y prendió la carrera Fernando y cuando está llegando al punto de despegue pues el ala sale volando sola y Fernando estaba en el suelo, era que se había desamarrado el nudo que le habíamos hecho; y mejor que hubiera sucedido así, porque si nó, se hubiera dado algunos golpes o hubiera rodado ladera abajo. Llego el turno de Héctor Montero, se enganchó el equipo y prendió carrera y despegó el equipo, solo que sobrevoló a uno escasos centímetros del suelo, y había unos pequeños arbustos, con las puntas hacías arriba, y en todos dejó parte de la piel de su barriga, pero a pesar de eso era más la alegría por haber experimentado el vuelo que el dolor por los arañazos. Así finalizó el primer día de vida de nuestra Ala Delta, para nosotros fue más que bueno, pues logramos realmente con creces todo lo que habíamos soñado, sabíamos que se podía hacer y luchamos por ello, nos quedamos colgados a nuestros sueños hasta el final de nuestras vidas.Cerrado por nubes bajas
Bueno, como no se habla de nada (ni de aviación ni de parapente) entonces comento el vuelo que hicimos el domingo. Resultó interesante porque nos demostró la importancia de estar equipados con algunos tarecos accesorios cuando se hace vuelo cross. Específicamente una simple brújula y un radio (del tipo que sea con tal de que garantice la comunicación entre los pilotos que vuelan juntos) además del casi imprescindible altivario (que marque altura, esté bien seteado respecto a la zona y que el piloto conozca el valor de las elevaciones de la zona que está sobrevolando). Estos aparaticos pueden ser claves para evitar colisión y otras complicaciones cuando se pierde la visibilidad volando dentro de nubes mientras se hace ladera.
Cuando dicha nube se presenta hace crítico el paso por ahí a causa de la presencia de la línea de cables de alta tensión que a veces queda oculta cuando el nivel de condensación baja de repente. En ocasiones, la nube puede cerrarse y bajar hasta el nivel de la ladera misma. Ante esta situación se podría intentar bordear por el sur la ladera de manera de pasar por delante de la sección de máxima ascedencia y así evitar ser aspirado y perder así la visibilidad. Esto usualmente es muy dificil porque el sector es muy estrecho y con bordes irregulares lo que hace que fácilmente se puede uno quedar completamente afuera de la dinámica e irse abajo (y a sudar para encontrar "un hueco" donde aterrizar en esa zona) o de lo contrario terminar metiéndose de todas formas en una "lengua" de la nube que se ha adelantado hacia afuera de la ladera.
El "método" sería marcar, aun con el terreno a la vista, el rumbo a seguir antes de meterse en la nube y una vez en ella seguir el rumbo elegido usando de guía la brújula. Al mismo tiempo que se vigilaría la altura por el altímetro del vario controlando que no vamos a descender por debajo de la altura máxima del terreno de esa zona. Con respecto a evitar la colisión con los otros parapentes pues, a través del radio hay que mantener una estrecha comunicación para procurar que todos vuelen haciendo el mismo rumbo y así impedir que ocurra una colisión lateral o frontal. Desde luego que de todas formas hay que estar observando constantemente en todas direcciones para esquivar a tiempo la primera "sombra" que aparezca. A pesar de lo anterior, siguen existiendo muchos peligros gravísimos (el viento es el principal) que pueden poner la situación muy fea (lo único que lo resolvería creo que sería un GPS con la ruta marcada y balizadas todas las alturas máximas de cada pico o "prominencia" del terreno).
Por lo tanto, lo mejor es darse la vuelta y regresar a aeropuerto seguro. Así lo hicimos pero de todas maneras, luego de aterrizar, debatimos estas ideas pues no se sabe nunca si algun día hay que usarlas a lo obliga´o...
A falta de condiciones ese día para intentar otra ruta, pues ibamos cuatro pilotos haciendo la ruta hacia el Cobre pero nos topamos con que nos cerraron el aeropuerto de Melgarejo debido a condiciones meteo adversas. Me explico: el techo estaba muy bajo en la ruta, precísamente sobre la zona de la doble línea de alta tensión que cruza la cordillera justo a unos 1000 m al W de Puerto Pelado. En ese tramo, la ladera es muy pronunciada y parte desde el nivel del valle sin interrupción en gran ángulo hasta la cima, de unos 600 msnm. Lo anterior causa que la dinámica que genera es muy buena la mayoría de las veces PERO cuando el aire está demasiado cargado de humedad (como cuando sopla en Santiago viento meteo del S) pues el rápido descenso de la temperatura y la presión que provoca el ascenso del aire por la ladera hace que se haga condensación enseguida y se forme rapidamente una nube perennemente sobre ese sector (aclarar que es un estrato, no es una nube de desarrollo convectivo por lo que no se trata de ese tipo de peligro).
Cuando dicha nube se presenta hace crítico el paso por ahí a causa de la presencia de la línea de cables de alta tensión que a veces queda oculta cuando el nivel de condensación baja de repente. En ocasiones, la nube puede cerrarse y bajar hasta el nivel de la ladera misma. Ante esta situación se podría intentar bordear por el sur la ladera de manera de pasar por delante de la sección de máxima ascedencia y así evitar ser aspirado y perder así la visibilidad. Esto usualmente es muy dificil porque el sector es muy estrecho y con bordes irregulares lo que hace que fácilmente se puede uno quedar completamente afuera de la dinámica e irse abajo (y a sudar para encontrar "un hueco" donde aterrizar en esa zona) o de lo contrario terminar metiéndose de todas formas en una "lengua" de la nube que se ha adelantado hacia afuera de la ladera.
El "método" sería marcar, aun con el terreno a la vista, el rumbo a seguir antes de meterse en la nube y una vez en ella seguir el rumbo elegido usando de guía la brújula. Al mismo tiempo que se vigilaría la altura por el altímetro del vario controlando que no vamos a descender por debajo de la altura máxima del terreno de esa zona. Con respecto a evitar la colisión con los otros parapentes pues, a través del radio hay que mantener una estrecha comunicación para procurar que todos vuelen haciendo el mismo rumbo y así impedir que ocurra una colisión lateral o frontal. Desde luego que de todas formas hay que estar observando constantemente en todas direcciones para esquivar a tiempo la primera "sombra" que aparezca. A pesar de lo anterior, siguen existiendo muchos peligros gravísimos (el viento es el principal) que pueden poner la situación muy fea (lo único que lo resolvería creo que sería un GPS con la ruta marcada y balizadas todas las alturas máximas de cada pico o "prominencia" del terreno).
Por lo tanto, lo mejor es darse la vuelta y regresar a aeropuerto seguro. Así lo hicimos pero de todas maneras, luego de aterrizar, debatimos estas ideas pues no se sabe nunca si algun día hay que usarlas a lo obliga´o...
Fotos:
1- La ladera al W de Puerto Pelado pero sin la nube pegada. Observar la gran inclinación del terreno. Al extremo izquierdo de la foto es que está la doble línea de alta tensión.
2 y 3- La misma ladera con la base de la nube bien baja, entre los 50 o 100 m sobre la cresta. Señalado con flecha uno de los postes del tendido. Al centro de la foto 2, en la nube, un parapente. En la 3, uno tratando de salir de la nube por el extermo izquierdo de la foto, otro procurando ir por debajo de la base. Un tercero, a la derecha, "haciendo turno" para intertar pasar una vez que los otros se alejen.
4- Un momento en que la base de la nube baja de repente y "atrapa" a los que intentan ir por debajo de la base, camarógrafo incluido.
5- Reacciones que causa la falta de brújula, radio y altivario ante el peligro inminente de meterse en una nube...
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