20110206

Reisebericht Kuba 2010

source: Win Wings - Josef Büeler

Eine motivierte Gruppe von GleitschirmpilotInnen trafen sich am frühen Samstagmorgen beim Check-in auf dem Flughafen in Kloten.

Gabriella, Thomas, Daniel, Manuela und René, Brigitte und Thomas, und ich. Unfallbedingt musste meine Freundin Therese schweren Herzens eine Woche vor der Abreise die Teilnahme absagen.

Die 2 x 23kg Gepäckfreimenge pro Person wurden praktisch bis zum letzten Kilo ausgenutzt. Schliesslich hatten wir jede Menge altes Gleitschirmmaterial dabei, welches für die kubanischen Piloten bestimmt war.Der Flug und der Transport ins Hotel klappte für die Meisten ohne Probleme. Nur Renés und Manuelas Koffer machten eine Pause in Paris. Nach einer wahren Odyssee von vier Tagen kamen sie mitten in der Nacht an. Die Freudeschreie von Manuela konnten fast im ganzen Hotel gehört werden :-) !

Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht, übernahmen wir am nächsten Tag unsere Mietautos und fuhren nach Trinidad. Da die Übernahme unserer Fahrzeuge ein wenig dauerte und wir unbedingt zuerst ans Meer wollten, mussten wir unsere Unterkünfte (2 private Casa Particulares) dann im Dunkeln suchen. Dafür entschädigte uns das reichhaltige Nachtessen mit Hummer und anderen kubanischen Köstlichkeiten!

 

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg durch den Dschungel der Sierra Escambril nach Santa Clara, zu unserem ersten Flugspot. Leider war der Wind zu stark und wir beschlossen unser Hotel in Santa Clara zu beziehen. Auch am folgenden Tag wehte der Wind noch zu kräftig. Die meisten PilotInnen nutzten die ideale Landewiese um ihre Groundhandlingfähigkeiten zu trainieren und zu verbessern.

Weiter ging es nach Bayamo wo wir für vier Tage im Hotel Sierra Maestra unser Quartier aufschlugen. Der Pool im Hotel war so einladend zum Relaxen, dass einige auf einen Flugtag verzichteten.

Die nächsten drei Tage waren fliegen und festen in und um Guisa angesagt. Leider waren die Bedingungen am Coralillo nicht immer ideal.

Coralillo

Es galt beim Start das richtige Fenster zu finden, ansonsten musste man die 80 Höhenmeter vom Lande- zum Startplatz wieder unter die Füsse nehmen. Einige Piloten schafften es aber, den Startplatz um 1000m zu überhöhen!

El Macho

Anstatt vom El Macho zu fliegen, entdeckten wir am Samstag einen neuen Hügel wo wir bis zum Sonnenuntergang soaren konnten. Wenigstens jene PilotInnen die den zehnminütigen Aufstieg nicht scheuten. Das Spanferkelessen am Freitagabend wurde vom Gleitschirmclub Guisa organisiert. Das Ferkel war sensationell zart und die vielen kubanischen Spezialitäten als Beilage waren eine wahre Gaumenfreude! Wir wurden von den Frauen des Clubs bekocht!

Hausberg in Guisa

Am Samstagabend war dann abtanzen auf dem Dorfplatz in Guisa angesagt, wo jeweils die ganze Jugend oder besser gesagt das ganze Dorf mittanzte. Von den Kleinkindern bis zu den Greisen war alles auf den Beinen, auch die Schweizer Delegation festete kräftig mit!

Pilon

Am Montag fuhren wir weiter nach El Pilon, ein traumhaftes Soaring und Thermikgebiet an der Südküste der Sierra Maestra. Alexander (Chaves) und Javiel zwei Gleitschirmpiloten aus Guisa, begleiteten uns nun auf der Reise. Nicht weit liegt die der Landestelle des Bootes von Fidel und Che, wo die Revolution ihren Anfang nahm! Da der Wind zu stark war, entschlossen wir uns zuerst ins Hotel zu fahren und gegen Abend zurückzukommen. Als wir vor dem Club Amigo vorfuhren, wartete das gesamte Hotelpersonal dieses grossen all-inclusive Ressort vor dem Eingang. Es stellte sich aber heraus, dass diese nicht auf uns, sondern auf einen Gwa-Gwa (Bus) mit kanadischen Touristen warteten. Diese wurden dann auch mit allem was so dazugehört (Musik, Drinks, etc.) in Empfang genommen. Der Kulturschock nach unserem Aufenthalt in Guisa hätte nicht grösser sein können. Am Abend war der Wind leider immer noch zu stark.

Dafür waren dann die Bedingungen am folgenden Tag ideal. Alle Piloten konnten zwei lange Flüge geniessen. Da ich sowieso ein wenig erkältet war und auf fliegen nicht so richtig Lust hatte, machte ich den Rückholer.

La Mula

Dann hiess es vom dekadenten Luxushotel Abschied zu nehmen und uns auf die sehr rudimentären Bedingungen im Campismo La Mula einzustellen. Dafür hatten wir auf der zweistündigen Fahrt, der Südküste entlang, Zeit. Kaum angekommen entschied sich der harte Kern der Gruppe einen schweisstreibenden Aufstieg in der fast windstillen Nachmittagssonne auf sich zu nehmen. Dieser wurde mit einem etwas verlängerten Abgleiter belohnt. Danach gesellte man sich schliesslich zu den anderen an den kristallklaren, natürlichen Süsswasserpool!

 

Um die Erfahrung des Vortages reicher, besorgten wir uns dann am nächsten Morgen ein paar Pferde für unser Material. So ohne Ausrüstung war der Weg zum Startplatz ein reiner Spaziergang. Der Tag sah viel versprechend aus, was sich auch bestätigte. Mit gut 1200m reichte die Basishöhe aber leider nicht um den höchsten Berg Kubas, den Pico Tourquino zu überfliegen. Trotzdem war es sehr eindrücklich, an den mit dichtem Dschungel überwachsenen Flanken entlang zu gleiten.

 

Abends führten wir uns dann wieder ein Spanferkel zu Gemüte. Dieses war aber kein Vergleich mit dem gegrillten Macho (männliches Schwein) von Guisa , so die einstimmige Meinung! Am nächsten Tag fuhren wir noch den restlichen Weg nach Santiago, immer entlang der wilden Südküste. Nach dem Einchecken im Hotel machten wir uns auf ins Fluggebiet. Der Startplatz in Santiago ist unmittelbar neben einem Aussichtsrestaurant, einem so genannten Mirador. Wir genossen im Schatten die Aussicht auf Santiago und die starke Seebrise. Nach zwei Stunden gaben wir die Hoffnung auf das Nachlassen der Brise und auf einen Flug auf. Wir entschlossen uns den Liegestuhlpiloten, die am Pool geblieben waren, bei den Mojitos zu helfen. Am darauffolgenden Morgen hiess es dann früh aufzustehen und am Aeropuerto die Autos zurückzugeben. Wir checkten nach Havanna ein.

Zurück in "La Habana" entdeckten wir die Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Ein würdiger Abschluss unserer auch kulinarischen Kubareise bildete das Nachtessen bei "Donna Blanquita". Sie verwöhnte uns mit unzähligen kreolischen Spezialitäten!

Am nächsten Tag hiess es wieder Abschied zu nehmen von Kuba. Mit einem riesigen Rucksack gefüllt mit Eindrücken landeten wir glücklich wieder in Zürich.

 

Merci an alle Reiseteilnehmer und Teilnehmer, ihr seid eine tolle Gruppe gewesen!!

Josef Büeler

Le chant du vario - cuba,ça vole ?

source: Le chant du vario

Je recherche des infos sur Cuba (vu que j'ai plein de vacances à écouler très prochainement).

Parapente devant l'hôtel Blau Colonial à Cuba

source: Visoterra

Salut!

Découvrez le plaisir de voler! Le silence absolu en plein vol, l’impression d’être dans le vide.

Je découvre les notions de vol libre, de pilotage, et profite du silence et de la beauté de la région de Cayo Coco et ses complexes hôteliers avec des "yeux d'oiseau"...

J’aimerais compléter l’article  sur le vol à Cuba: il est absolument nécessaire de prendre contact avec les pilotes locaux, leur fournir toutes coordonnées (n.passeport etc...) et QUOTIDIENNEMENT vérifier avec eux l’autorisation de voler. Si nous passons outre, ils risquent de voir leur site de vol fermer définitivement. Pensez aussi à apporter du matériel à laisser là-bas (vieilles ailes, sellettes, vario, gants, ils manquent de tout). J’ai les infos au besoin.

Pour Cuba les assurances voyages sont obligatoires, je transmets de la part de Normand qui est déjà sur place et qui s’est fait demander les documents..

Béatrice.

20110205

La clinique de Santigo

source: Vol libre Quebec

Bonjour,
 
À peine rentré des Alpes je commence déjà à penser au prochain voyage à Santiago de Cuba prévu fin janvier 2011.

Pour l’heure le forfait tout inclus (avion, hôtel, bouffe, alcool) 7 jours au Costa Morena est de 485$ (l’an dernier c’était 450$)
A cela il faut prévoir le déplacement vers le site de vol par taxi (van 7 passagers) 100$ allé retour…
Ce n’est pas impossible de choisir un autre hôtel plus près du site mais plus chère et sans plage mais avec des frais de taxi moins élevé…

Beaucoup d’entre vous sembliez intéressé a y aller la prochaine fois.

Alors je suis en mode sondage pour connaitre le nombre de personne réellement intéressé et disponible du 27 janvier au 3 février 2011. (Date auquel les tarifs du moment sont les moins chère)

Si tel est votre cas écrivez-moi à lebecla@...

Par la suite j’enverrais d’autres infos aux intéressés.

A+
Claude

Janvier....l'enfer glacé où tous nos parapentistes sont en hibernation profonde ou à l'urgence avec des doigs bleus et les orteils glacés.... :? On peut pas y faire grand chose mais il existe une solution!

La clinique de Santigo!! :D

On y prodigue les soins avancés de revitalisation pour les pingoins d'amérique:
-réveil matinal avec déjeuner copieux à volonté
-massage sur la plage au gré des vagues
-petit cocktail servi à votre chaise longue à volonté
-relaxation et méditation sur bord de mer
-diner, sieste avant préparation pour une balade à montagne
-vol libre de soaring sur magik à tous les jours (2 hrs de vol garanti)
-balade en navette, tour de ville
-souper copieux avec soirée organisé
- Boissons médicamentés à volonté

Le personnel de la clinique voit à ce chaque patient ne manquent de rien.
Cé ti pas beau ca!!!

Alors, préparez votre agenda. 27 janvier au 3 février. Hotel Bucanero de Santiago de cuba. Prévoir budget 600$. Pour economie, prévoir vous jumeler avec un pilote pour la chambre. GPS et radio interdit à Cuba. Radio amateur possible. Passeport requis, assurances internationales. Vous devrez fournir votre no de passeport un mois avant départ. Prix comprend logement/boissons/avion (530$) et 70$ de navette (peu varier légerement). On réservera d'ici deux semaines. Donnez votre prescription à Claude par courriel. (lebecla@...)

Donc, On veillera sur votre santé! Gang de malades...

Uncle Real
P.S a date nous somme 20!

Aufruf zur Sportförderung in Kuba

source: http://www.duschl-elektro.de/paragliding/aufruf_kuba.php

Grüßt Euch!

Ich bin der Chris Arnu. Im Mai habe ich mit dem Fliegen begonnen und seit September auch mit Lizenz. Ende August bin ich dem Drachenflug Club Loffenau beigetreten. Ich bitte Euch um einen Beitrag zur Sportförderung und lade Euch zum Austausch mit Kuba ein. Nun, ich bin zwar kein Kubaner, aber meine Frau stammt aus Kuba und unser knapp 2-jähriges Söhnchen ist so immerhin schon Halbkubaner, auch wenn er nicht so ausschaut. Das heißt für uns, wir müßen uns regelmäßig bei der Familie in Kuba zeigen. Nachdem ich zu fliegen begonnen habe, begann ich mich recht bald eben auch dafür zu interessieren was Kuba denn für Flieger, wie ich einer bin, zu bieten hat und war erstaunt, daß es in jeder Provinz mindestens einen Club von Freifliegern gibt. Die Popularität liegt eindeutig beim Gleitschirm, gefolgt vom Fallschirmspringen und wenigen Deltapiloten.

Obwohl in Kuba ganz hervorragende Möglichkeiten zum Fliegen bestehen, haben die lokalen Piloten es ausgesprochen schwer Ihren Sport zu praktizieren. Es gibt nämlich für eine relativ große Anzahl an Piloten nur wenig und sehr alte Ausrüstung.

Zumindest war ich bei meinem Besuch im Dezember erleichtert zu sehen, daß hier sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt wird und keine Fetzen geflogen werden. Die Piloten halten Ihre Ausrüstungen top in Schuß und achten auf korrekte Auswahl des Materials. Leider gehen die meisten Piloten mangels Zugriff auf ein entsprechendes Arsenal aber immer noch ohne Rettung raus. Es tut mir dann im Herzen weh, wenn ich erfahre daß eine Flugschule Ihre ausgedienten Rettungen doch lieber an einen Kindergarten zum zerschnippseln und sonstigen Spielen hergibt, als damit die Überlebenschance für einen Kubaner im Unglücksfall zu erhöhen.

Es würde niemandem auch nur im Traum einfallen ohne Helm oder mit defekten Teilen zu fliegen. Die Leute teilen sich die Helme untereinander und es gibt nie mehr Piloten als Helme in der Luft.

Es heißt offiziell immer daß alles liege am Embargo. Fakt ist daß ein Kubaner zwischen 7 und 20 Euro im Monat zum Leben hat und selbst wenn es das Embargo nicht gäbe, kaum die Kaufkraft hat um nur die Gebrauchtpreise für Flugsportartikel zu zahlen.

Kubaner sind gezwungen zu nehmen was sie geschenkt bekommen. Die Schirme die man zu sehen bekommt sind modernes Antiquariat und wären längst in jedem anderen europäischen Land entsorgt worden, doch hier auf Kuba sind es dennoch wahre Schätze!

Ich möchte Euch bitten diesen Aufruf an Euere Freunde und Bekannten aus der fliegenden Gilde zu verteilen und so den kubanischen Sportlern die Unterstützung zu geben, die Sie anders nicht bekommen würden.

Gefragt sind alle Teile die mit dem Luftsport zu tun haben: Rettungen, Helme, Gurtzeuge, Karabiner, Ersatzleinen, Reparaturklebeband, Beschleuniger, Varios, Packsäcke und was immer Ihr von Herzen geben möchtet.

Für alle die selbst nach Kuba gehen, hier die Kontaktadressen:


-=-=SAGUA DE TÁNAMO-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Espíritu Libre Sagua <sagua#fcvl.de>
Deybis Basalo Campos +5324-587639 (Nachbar)
Malconys Savón +5324-587446 +5324-587597
Yonlier Sánchez +5352-277971 mobil

-=-=VILLA CLARA=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Escaleras al cielo <villa.clara#fcvl.de>
Presidente Federación Cubana de Vuelo Libre
Claudio Eternod +5342-205805
Andrés Caballero +5342-271649

-=-=LAS MINAS=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Alas <minas#fcvl.de>
Danichel Soler +5323-371259
Pedro Pablo Abreu Pérez +5323-371134 (public phone)
Eduardo Raúl Barisas +5323-66216

-=-=CAMAGUEY=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
<camaguey#fcvl.de>
Aramis García +5332-293377 +5332-422423
Ricardo Munoz +5332-878248

-=-=LAS TUNAS=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Guillermo Argentieris +5331-392224
Antonio Santana +5331-343550

-=-=HOLGUIN=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Espiritu Libre <espiritu.libre#fcvl.de>
Alden (Chemita) Bauta Barzaga +5324-422423
Gerson (Caracolón) Montero +5324-427501
Roberto Herrerá +5324-422423

-=-=BAYAMO=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Alas de aguila <bayamo#fcvl.de>
Ernesto Alfonso +5323-422431 House +5323-425945 Office
Sandy da Silva +5323-425854 +5324-472884
Fernando Pardo Gomez +5323-485398

-=-=GUANTANAMO=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Los alcones del abra <guantanamo#fcvl.de>
Auller Lobaina +5352-612455 mobil
Ruberlexis Helgado +5321-877330 +5321-877288
(Yoli) Yorleidis Terrero +5321-877113
José (El Conejo) Ángel +5321-325927

-=-=GUISA=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Leandro Martinez <guisa#fcvl.de>
Alexander Chávez +5352-211815 mobile
Rolando (Roly) Sánchez +5323-91392
Yusniel (Guardia) Lopez Tel: +5323-391892

-=-=ISLA DE LA JUVENTUD=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Isla de la juventud <isla#fcvl.de>
Ramses Rubalcaba +5346-324525 Work +53046-326315 Home
Fausto Osorio +5346-324381 +5346-327082
Rudlan Peña +5346-322927

-=-=SANTIAGO=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Vuelo Santiago <vuelosantiago#fcvl.de>
Sergio Rodriguez Caballero +5322-631424 or 631425 My wife Alejandra +5322-626016
Lorgio J. Betancourt +5322-642376
Raul Castro +5322-648593
Javier Escalona +5322-657386
Pablo Ortiz +5322-642524

-=-=PINAR DEL RIO-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Iraldo Pérez +5348-794132

-=-=LA HABANA=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Laminares <laminares#fcvl.de>
Rodolfo (Rudi/r0d0) Figuera +537-2674594 +5352-789779 mobil
William Herrera +44773-8031234 +537-8700350
Elvis Pichardo Cabrera +537-6823555 +537-6826828
Eliecer Gonzalez +5352-892017 mobile +537-8608808
Yunniel (Johny) Arencibia +5352-788329 mobile
David Calás Lozano home +537-6453146 work +537-8671141 +5353-344267 mobil SMS only +34675-167481
Sergio Fabregas +537-2096705
Roberto Urribares +537-6987831
Alexander Herrera +537-8611583 +5352496001 mobil
*Matanzas
Carlos Pons +5352-924926 mobil +5345-291127
*CAC
cac#fcvl.de
Israel de Dios +5353-309064 mobil +537-8616062 +537-2090863
Luis Garcia Tel: +5352-640715

Wer die Chance nicht selbst wahrnehmen kann dieses Land mit seinen reizvollen Fluggebieten und wundervollen Menschen kennen zulernen, aber den Sport dort trotzdem in Form von Sachspenden unterstützen möchte: Schickt die Sachen die Ihr spenden möchtet an meine unten angegebene Adresse. Jede Spende ist hoch willkommen. Übrigens sind in der Woche um den 15.März die Meisterschaften in Santiago angesetzt. Im August wird es dann einen weiteren Cup vermutlich in Santa Clara geben.

Ich gebe die Schirme, Gurtzeuge, Rettungen und was auch immer gespendet werden mag selbstverständlich unentgeltlich weiter und nehme die Kosten für den Transport mit den Airlines wohl oder übel auf meine Kappe, damit überhaupt eine Art von Sportförderung stattfinden kann. Die Locals freuen sich riesig!

So, ich danke Euch für die Aufmerksamkeit die Ihr zum Lesen meines Aufrufs verwendet habt und wünsche Euch weiterhin eine gute Zeit in der Luft und am Boden.

Mit freundlichen Grüssen
Chris Arnu

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Chris Arnu
Gaußstraße 10 Telefon: 0721-6 288 211
76131 Karlsruhe mobil: 0171-8 38 78 78
P.S.: Auf den Bildern seht Ihr Alden mit einem selbst genähten Gurtzeug und einer zum Integralhelm umgebauten Schale.

20110204

Bienvenidos al Club de Parapente Bayamo

CÓMO APRENDIMOS A VOLAR

La historia del parapente en nuestra provincia, comienza en 1988; con Fernando Pardo, nuestro actual presidente, en conjunto con dos colegas se dieron la tarea de construir con sus medios un ala delta, tarea esta súper difícil, pues no contaban con ningún tipo de material de apoyo, solamente algo de experiencia en la construcción de aeromodelos. Las construcción se realizó con todo tipo de tubos, principalmente de unos catres rusos que abundan mucho en Cuba que son de aluminio, las costillas las hicieron con tubos finos de antenas para televisión, lo forraron con tela de paracaídas de emergencia Z5, y aplicaron un poco de dope para endurecer la tela e impermeabilizarla. Luego de terminada la construcción, la tarea más difícil fue volarlo, pues no había ningún tipo de conocimiento, ni literatura y ninguno de ellos había antes despegado los pies del suelo, al menos para volar.
Lo más asombroso, fue que voló, y lo hizo por un año aproximadamente, claro que no superó mucho la altura del avión de los hermanos Wright y cada piloto tenía que hacerse un trapecio para cada vuelo. Luego de un año, enviaron dos Alas Delta de fabricación Checa (ZK-15) con las que se voló hasta 1999.
El primer parapente no apareció hasta principios de 1994, un Winglider de 9 cajones dobles; y sin mas instrucción que algunas indicaciones del portador, todos aquellos intrépidos que hacia algunos años volaban ala delta, hicieron su primer descenso en parapente de una montaña de 120 m. Todo el año 1994 y parte del 95 se estuvo volando en el Winglider, los 12 integrantes de ese tiempo, dividían turnos para poder hacer su “vuelo”.
En el 95 se recibió una donación de 3 parapentes provenientes de la escuela De Madrid al Cielo, que fueron, los que junto a la experiencia adquirida, le dieron un empujón a la técnica de vuelo, pero como antes, era insuficiente para todos los pilotos, para aquel entonces se volaba con arnés de escuela y sin paracaídas de emergencia, y promediábamos a 2 o 3 pilotos por parapente; o sea que cuando mejor estaba uno en el aire disfrutando, sentía unos gritos desde la zona de aterrizaje, recordándote que faltaban 1 o 2 por volar.
Luego con los años y los tropiezos se fue adquiriendo algo de experiencia, algo que influyó mucho fue la falta de material documental para realizar cursos, y sobre todo la carencia de material técnico y capacitación personal
En general se puede decir que nuestros mejores instructores, fueron los mismos parapentes, uno que otro piloto extranjero que volaba con nosotros y sobre todo el deseo de volar, y volar mejor. En estos momentos todos esos que aprendimos de esa forma, hemos madurado mucho en el vuelo, lo suficiente como para convertirnos en los instructores modernos de lo que es hoy la Federación Cubana de Vuelo Libre, y de esta forma ya las nuevas generaciones tiene lo que más o menos se parece a un curso de iniciación en parapente.


CÓMO SE PRACTICA EL PARAPENTE EN BAYAMO

El parapente en Bayamo se practica de forma libre, cualquier persona que reúna las condiciones físicas y mentales, tiene la posibilidad de formar parte del Club, siempre con la limitante de los equipos; de hecho, el crecimiento del club está condicionado a la entrada de parapentes de donación al país.
En cuanto a la práctica misma del deporte, pues corre todo por nuestra cuenta, transportación a la zona de vuelo, alimentación y regreso; cosa esta que vale señalar, se hace a través del transporte público hasta cerca de la zona de vuelo,  pues como volamos en la montaña, el resto del tramo lo hacemos a pie, en contacto directo con la naturaleza, disfrutando de la flora y la fauna, así de hecho hacemos un picnic en el recorrido.


ALGO SOBRE LOS MIEMBROS DEL CLUB

Generalmente nuestros pilotos son jóvenes, en lo particular nuestro club  promedia 27 años. La mayoría de los integrantes estudian, o dan sus primeros pasos en la vida laboral, contamos con informáticos, comerciales, electrónicos, constructores, y este conglomerado de ideas nos ha permitido en ocasiones reparar nuestros parapentes.
A los que más nos gusta el vuelo, llueva truene o caigan rayos, volamos los sábado (precisamente por los problemas del transporte).
El colectivo es muy entusiasta, y como en todo grupo se encuentra el callado, el alegre, y por supuesto un cómico, el centro de todas las bromas.
La unión es un factor muy importante, sobre todo en este deporte, cada vez que salimos al aire, estamos a un paso de la muerte.
No pasa un solo día en que alguno de los integrantes pase por la casa del presidente, generalmente sin darnos cita, nos reunimos casi diariamente, y es ahí cuando se hacen los vuelos de 1000 Km. y las acrobacias más elocuentes…….al menos en nuestras cabezas.
Hemos visto que el calor del club, de la familia que hemos generado, ha sido responsable de sacar a integrantes de problemas del alcohol, problemas de carácter, y se lo atribuyo entre otras cosas al calor familiar que generamos.
A pesar de los problemas y las dificultades, estamos agradecidos de ser hijos de esta patria, de este cielo azul, y esas montañas; en ocasiones hablamos, hemos llegado a la conclusión de que nuestras montañas fueron creadas con el único fin de que se pudiera volar parapente. Es mágico sentarse bajo un árbol de mango y contemplar todo el paisaje que te rodea, o a mil metros ascendiendo y dejando a tus pies, esa combinación fascinante de verdes.


DONDE VOLAMOS

Bayamo es la capital de la provincia de Granma, y la mayoría de  nuestras zonas de vuelo están a menos de 25 km. Tenemos montañas para todas las direcciones de viento, para todo tipo de vuelo y condiciones, pues el mayor macizo montañoso del país está a nuestro lado.
Generalmente usamos las montañas de más fácil acceso y las más pequeñas, pues todos los ascensos son a pie. Pero en general podemos encontrar en días normales, techos altos, y con buena suerte, logramos trepar las angostas térmicas.
También tenemos en la parte sur de la provincia una de nuestras mejores zonas, con viento totalmente laminar, una cordillera  de más de 15 km. y un despegue a 508 m, es nuestro típico escenario competitivo, principalmente por las condiciones que provee esta montaña (acceso en coche hasta la cima, viento laminar predecible, grandes posibilidades de vuelos de distancia), solo que queda a 140 Km. de nuestra ciudad, y consta en la cima con un Radar Meteorológico, esto es en el municipio de Pilón, a unos 75 Km. de Jamaica.
Podéis con su potente red comunicarse con el Satélite del Google y visitar nuestro territorio y nuestra capital Bayamo, así como nuestras zonas de vuelo.

NUESTROS PARAPENTES

Para comenzar esta parte diré que tenemos parapentes gracias a todos aquellos que han tenido la bondad de donarnos las velas que ya no usan, es por eso que en nuestro país podrás encontrarte cualquier tipo de parapente, hasta los ya olvidados por sus mismos fabricantes. Con los años hemos mejorado un poco nuestro club, en estos momentos la vela más actual es del 2001, y la más antigua del 1991.
También hemos perfeccionado las técnicas de reparación, sobre todo las de costuras, pues recientemente es que hemos tenido en nuestras manos el material de reparación adhesivo, y un juego de patrón de masas, que es de Manolín con el que hacemos ensayos a las cuerdas.
Nuestras competencias son más bien un motivo para juntarnos y compartir, pues pueden verse despegar en una misma ventana, un Space de EDEL y una Silex de Windtech. Otro de los puntos críticos de nuestros pilotos, son las velas de rango alto; el piloto promedio cubano pesa unos 65 Kg. y el 70 % de las velas que entran al país son talla L o M, eso trae consigo el respectivo saco de tierra que debemos cargar para volar, no hace mucho vi un piloto de 54 Kg. volando una ESCAPE de UP (90-120 Kg.) teníamos que ayudarle a despegar pues casi no podía con el peso del arnés, y hemos ideado para aprovechar lo vuelos una silla triple y así con un solo parapente vuelan tres pilotos.


CONCLUYENDO

Espero que con estos cortos relatos ya al menos se puedan hacer una idea de que y como es el Club de Parapente de Bayamo. Que iremos enriqueciendo con fotos y videos en la medida ñeque las posibilidades nos la sigan permitiendo.

 Historia del Club Bayamo

CÓMO APRENDIMOS A VOLAR

La historia del parapente en nuestra provincia, comienza en 1988; con Fernando Pardo, nuestro actual presidente, en conjunto con dos colegas se dieron la tarea de construir con sus medios un ala delta, cosa esta súper difícil, pues no constaban con ningún tipo de material de apoyo, solamente algo de experiencia en la construcción de aeromodelos.
La construcción se realizó con todo tipo de tubos, principalmente de unos catres rusos que abundan mucho en Cuba que son de aluminio, las costillas las hicieron con tubos finos de antenas para televisión, lo forraron con tela de paracaídas de emergencia Z5, y aplicaron un poco de dope para endurecer la tela e impermeabilizarla.

Luego de terminada la construcción, la tarea más difícil fue volarlo, pues no había ningún tipo de conocimiento ni literatura, y ninguno de ellos había antes despegado los pies del suelo, al menos para volar.

Lo más asombroso, fue que voló, y lo hizo por un año aproximadamente, claro que no superó mucho la altura del avión de los hermanos Wright y cada piloto tenía que hacerse un trapecio para cada vuelo. Luego de un año, nos enviaron dos Alas Delta de fabricación Checa (ZK-1 y 2) con las que se voló hasta 1998.

El primer parapente no apareció hasta principios de 1994, un Winglider de 9 cajones dobles; y sin mas instrucción que algunas indicaciones del dueño, todos aquellos intrépidos que hacia algunos años volaban ala delta, hicieron su primer descenso en parapente de una montaña de 120 m. Todo el año 1994 y parte del 95 se estuvo volando en el Winglider, los 12 integrantes de ese tiempo, dividían turnos para poder hacer su “vuelo”.

En el 95 se recibió una donación de 3 parapentes provenientes de la escuela De Madrid al Cielo, que fueron, los que junto a la experiencia adquirida, le dieron un empujón a la técnica de vuelo, pero como antes, era insuficiente para todos los pilotos, para aquel entonces se volaba con arnés de escuela y sin paracaídas de emergencia, y promediábamos a 2 o 3 pilotos por parapente; o sea que cuando mejor estaba uno en el aire disfrutando, sentía unos gritos desde la zona de aterrizaje, recordándote que faltaban 1 o 2 pilotos por volar.

Luego con los años y los tropiezos se fue adquiriendo algo de experiencia, algo que influyó mucho fue, la falta de material documental para realizar cursos, y sobre todo la carencia de material técnico

En general se puede decir que nuestros mejores instructores, fueron los mismos parapentes, uno que otro piloto extranjero que volaba junto a nosotros y sobre todo el deseo de volar, y volar mejor.

El 25 de diciembre del 2005, decidimos crear nuestro Club en el municipio de Bayamo, para ganar en organización. Fuimos 7 los que iniciamos aquella proeza con solo 2 parapentes y muchos deseos de volar, y formar un club como siempre habíamos soñado.

En estos momentos todos esos que aprendimos de esa forma, hemos madurado mucho en el vuelo, lo suficiente como para convertirnos en los instructores modernos de lo que es hoy la Federación Cubana de Vuelo Libre, y de esta forma ya las nuevas generaciones tiene lo que más o menos se parece a un curso de iniciación en parapente.

Miembros de este Club


Fernando Pardo Gómez. (44 años) Instructor, Piloto Biplaza. Presidente del Club. Comenzó a volar en 1988 y se mantiene activo hasta la fecha. Ha participado en todos los eventos competitivos que se han realizado en el país obteniendo lugares entre el 2 y 14. Es uno de los pioneros en el vuelo libre en Cuba. De personalidad jocosa y jaranera. Una verdadera enciclopedia de vuelo. Solo que con los años y los achaques la memoria no le funciona muy bien (claro está, cuando le conviene)


Ernesto Alfonso Pérez. (25 años) Instructor, Piloto Biplaza. Vicepresidente del Club. Comenzó a volar en 1998. La parte competitiva no es su fuerte, más bien la organizativa; obsesivo del control y la buena conducta. Se encarga de toda la parte burocrática del club, así como de la técnica y tecnológica. Mayormente de personalidad callada y sería, aunque le encanta el ambiente jaranero del Club. Es un piloto que le fascinan los vuelos de distancia.


Gerardo Ramos Salgado. “El Chino” (21 años) Piloto Biplaza y de Competición. Tesorero. Aunque es muy joven en el Vuelo Libre a despuntado mucho, a obtenido buenos lugares en eventos regionales. Amante del vuelo de distancia, donde a podido desarrollarse con mucho talento y buenos record (al menos para nosotros). También le gusta incursionar en la acrobacia. Siempre soñando con futuros muy lejanos. Es de carácter explosivo a irascible.


Jorge Verdecia Ramírez. (22 años) Piloto Intermedio. Parapentista poco ambicioso, le gusta ir despacio en cuanto a vuelo se trata. Comenzó a volar en el 2005. Nunca ha participado en competencias, pero es el número uno cuando de chistes se trata. Su vida profesional como profesor de Ingles le limita mucho su desempeño como deportista. Fanático al grupo mexicano MANA. De carácter noble, y cuando se trata de fiestar nadie le pone un pie delante. Amante a la cocina.


Roberto C. Pardo Castellví. “Robertico” (27 años) Piloto Intermedio. De los primeros hijos del Club de Bayamo, tiene 3 años de vida parapentil. Su rendimiento como piloto no ha rebasado del nivel medio, le cuesta salir de la ladera aún. Una persona muy servicial y atenta, pero muy cuentero, y se manda cada pesadez.  Muy activo siempre en todas las tareas del Club y no pone reparos cuando se le asigna una misión. Su único problema es que después de un accidente que tubo, nunca más a encontrado la presión.


René Mario Hechavarría. (25 años) Piloto Avanzado. Igualmente forma parte de los primeros pilotos forjados por el Club de Bayamo, solo que despuntó justo cuando le entregamos el primer parapente de rendimiento. Rene, es nuestro peso gallo, solamente 54 Kg. y vuela una vela de 80 a 95. Es un piloto que aprende rápido y fija los conocimientos, receptivo a la crítica. Ha incursionado en uno que otro vuelo de distancia. De carácter jocoso y honesto, y muy buen compañero.


Yordanis Guerrero Martinez. “Buby” (26 años) Piloto Intermedio.

Buby, también ha visto frenado su rendimiento por su vida profesional. Pero en general es una persona humilde. Combate mucho los derechos de las personas. Es muy amigo de las fiestas y el Regaetón. Fanático número uno del Baseball. Es bien conservador a la hora de volar, y ansía el momento de poder hacer su primera distancia. Aunque es un pájaro de mal agüero, pronostica siempre el mal tiempo, aunque esté bueno.


José Blanco Beltrán. “El Negro” (19 años) Piloto Iniciante. Nuestro Negro “Blanco” una rara especie. Muy trabajador y voluntarioso. Una verdadera maquina humana, hemos contado hasta 4 veces que sube la loma en un día. Algo lento en el aprendizaje, todavía muy cauteloso en la ladera. Plantea que las térmicas aún no son para él. Está siempre como las lagartijas, chiflándole a las chicas que le pasan cerca, pero a la hora de la verdad nunca da el frente


Roberto Millares Mantecón. “Kikito” (36 años) Piloto Biplaza y de competición. Comenzó a volar en el 1999, participó en algunas competencias nacionales. Es algo inestable en cuanto permanecer activo dentro del Club, es por esta razón que baja mucho su rendimiento. Adicto a la cocina, el cigarro y la fiesta. Muy enamorado y sin muchas opciones para escoger. Es muy paciente a la hora de despegar, se podría decir que demasiado.


Osvel Arzuaga Arévalo. “Conejo” (20 años) Piloto Intermedio. El Conejo como comúnmente le decimos, es un muchacho muy activo. Un tanto atrevido en vuelo, a veces hay que ponerle límites. Algo entretenido, pero noble de corazón. Le gustan mucho las mujeres y rechaza completamente el alcohol (esposo perfecto). Vuela parapente desde el 2005. Se ha destacado entre los pilotos intermedios y sueña con hacer grandes distancias.


Manuel Lauredo. “Manolín” (43 años) Activista. Manolín es nuestro piloto más joven, hace algún tiempo a estado con nosotros, pero justo ahora se ha decido a volar. Uno de los entusiastas mayores; siempre aportando ideas sólidas. Le encanta estar en su taller, de donde sale desde un aeromodelo hasta una reparación de un parapente. Cualquier cosa que te puedas imaginar es posible hacerla o arreglarla allí dentro.


Zona de Vuelo

Zona “Río Once - Las Minas” (Charco Redondo-Jiguaní) Granma.

Ubicación: Esta situada a unos 2Km. al SE de el pueblo de Charco Redondo (Las Minas), comunidad Río Once.

Coordenadas:  20°15.165’ N      76°25.240’ W

Altura del desnivel: 140 m.

Altitud: 208 m.

Orientación del despegue: NE – E – SE

Altura máxima registrada (aprox.): Con nuestros parapentes se han alcanzado techos de 1800 msnm.

Características de los vuelos en la zona: Esta zona es factible para vuelos orográficos y térmicos, por sus excelentes condiciones es ideal para vuelos de distancia, esta zona posee características y contrastes idóneos para el vuelo. Tiene aproximadamente 1.5 Km. de ladera con  inclinación al SE, E y NE, lo que proporciona un factor de comodidad a la hora del vuelo, ya que la aerología de montaña es muy variable, y al tener esta posibilidad pues se hacen mucho más fuertes las probabilidades de realizar excelentes vuelos. Desde esta montaña se han realizado vuelos de distancia de (mas menos) 15 kilómetros.

Zona “El Bolo” Municipio Jiguaní Provincia Granma

Ubicación: Se encuentra a 3 Km. al Sur de la localidad de Santa Rita, en la carretera vía Charco Redondo (Las Minas), enclavada en la comunidad “El Cencerro”.

Coordenadas:  20°18.483 N – 76°27.496’ W.

Altura del desnivel: 130 m.

Orientación del despegue: NE.

Altura máxima registrada (aprox.): 2000 m.

Características de los vuelos en la zona: Pequeña montaña con cualidades térmicas muy buenas para vuelos de distancia ocasionales, aunque mayormente es utilizada para iniciación, pues es relativamente baja y no tiene complicaciones aerológicas y  posee una ladera bastante corta. Desde esta montaña se han realizado vuelos de hasta (más menos) 25  km.

Zona “El Macho” Municipio Guisa. Provincia Granma

Ubicación: Se ubica al sur de Guisa a 4km de distancia.

Acceso: Hasta su base se realiza a pie o coches de montaña, pero solo hasta la base.

Altura: 400m, cuenta con un despegue a 200m y otro a 300m.

Orientación del despegue: E - NE.

Altura máxima registrada (aprox.): 2000 m.

Características de los vuelos en la zona: Esta montaña se extiende de sur a norte con una ladera de casi 5km, en su base se encuentra un estrecho valle bañado por el Río Guisa, la vista es espectacular y esta rodeada de pequeñas y grandes colinas. Perfecta para vuelos de ladera y buen potencial térmico en especial a su sotavento donde se encuentra el vasto valle de San José, bueno para grandes distancias.

 Zona “Corralillo” Municipio Guisa. Provincia Granma.

Ubicación: 4km al este del pueblo de Guisa.

Acceso: Se puede llegar en coche hasta la base de la montaña.

Altura: 60m con despegue.

Orientación: E – NE

Altura Máxima Registrada (aprox.): 2000

Características de los vuelos en la zona: pequeña ladera de 700 m. Posee condiciones favorables para vuelos de distancia, al frente se encuentra un inmenso valle que aporta grandes y poderosas termicas De esta colina se han realizado varios vuelos de distancias uno entre ellos de  22 y 58 Km respectivamente.

Nota: Las alturas y las referencias las damos como aproximadas, pues nos guiamos por un mapa.

Volando en Cuba - Por Rolando Sánchez

 Introducción: 


Este material tiene como único objetivo brindarles a todos aquellos que practiquen el “Vuelo Libre”  la mayor información posible acerca de cómo volar nuestras altas cordilleras, para que puedas comprender mejor su ecología y fenómenos característicos de estas zonas y que te puedes topar cualquier día a cualquier hora en cualquier lugar. Solo deseamos que compartas con seguridad un día de vuelo y un pedacito de nuestro cielo.  No es nuestra intención imponerles o  enseñarles nada nuevo que usted como piloto seguramente conoce muy bien simplemente le deseamos la mayor seguridad del mundo.
En este material podrás encontrar algunas anécdotas reales protagonizadas por pilotos que en sus inicios hace ya muchos años no sabían levantar correctamente los pies de la  tierra para integrarse a los caprichos del viento y que hoy posen una vasta experiencias la cual trasmiten a las nuevas generaciones de pilotos, también conocerás de forma breve la historia y constitución de nuestro club de vuelo libre.
Con este proyecto ponemos a su consideración todo lo que aquí se a escrito esperamos que de alguna manera les guste y si en algo pudiera ayudarle pues mucho mejor.

Ubicación geográfica de la Provincia Granma y sus características:
Situada en la parte sur de Oriente pasee dentro de su territorio gran parte de la Sierra Maestra que se extiende de Este a Oeste y al sur de Bayamo, al Norte se extienden las bastas llanuras del Cauto además esta conformada por 13 Municipios, entre estos el histórico pueblo de Guisa enclavado en la pre cordillera de la Sierra Maestra. Guisa cuenta con excelentes montañas donde se práctica el vuelo libre.               

Municipios de la Provincia Granma
Bayamo  - Guisa – Jiguaní -  Yara – Río Cauto – Manzanillo – Media Luna – Campechuela – Niquero – Pilón – Buey Arriba – Besmazo – Cauto Cristo

Historia y constitución del club de vuelo libre Granma
Año 1991:
Un grupo de jóvenes Bayameses se juntaron un día movidos por los mismos ánimos y deseos de surcar el cielo y quedar dormidos para siempre en los brazos del viento.  Su promotor principal fue el joven Bayames “Leandro Martínez”.  Juntando algunos materiales de desechos como son tubos de aluminio, tuercas y tornillos además de un trozo de paño de paracaídas se dieron a la tarea de construir de forma artesanal lo que tiempo después seria el G1 una pequeña ala delta cuya sigla quería decir Granma1. Con todas las imperfecciones que supone esta creación hecha sin ningún plano, se dieron a la difícil tarea de levantar los pies de la tierra, comenzaron sus primeros intentos en la Nenita, barrio cercano a Guisa, un día de entrenamiento alguien tuvo la suerte de despegar aquel artefacto y la alegría por parte de todos fue muy grande, aunque solo el vuelo fuera a pocos metros del suelo. Tiempo después se trasladaron los entrenamientos para una ladera de 110m de desnivel ubicada en la presa de Guisa (La Erea), allí se hizo el primer vuelo realmente de altura y lo protagonizo un joven de 15 años de edad, aunque fue un vuelo recto nivelado este marco una nueva etapa en lo que seria más tarde el sueño de volar de verdad. Ese mismo día 4 de Abril de 1991 Leandro Martínez propuso en casa de un pescador fundar el club de vuelo libre que lo integraron: Leandro Martínez -  Fernando Pardo Gómez - Hector Montero  -  Gerardo
Irai -  Wilber Taxi Rolando Sánchez  
Así  se  fundo el club de vuelo libre en la Provincia de Granma en 1991.

Nombre del club de vuelo libre de Granma
Nuestro club lleva el nombre de “Leandro Martínez” en honor y memoria a este joven Bayames, amigo y soñador que perdió la vida en plena flor de su juventud practicando este fascinante deporte. Murió cuando el ala delta que volaba impacto contra la montaña en San Antonia del Sur Provincia de Guantánamo el 7 de marzo de 1996.

Datos de interés:

  • El Ala Delta se vuela en Granma desde 1991 y su primer vuelo lo protagonizo un joven de 15 años llamado Piquí.
  • El parapente se vuela por primera vez el día 13 de Abril de 1994 y el primer vuelo lo realizo Rolando Sánchez en el Alíen 24 de Lázaro Santa Cruz quien nos enseño las primeras nociones de cómo despegar y aterrizar un parapente.

                  Zonas de vuelo:

  •  
    • El Macho: 400m – orientación: noreste
    • Barraba: 250m – orientación: norte
    • La Turquesa: 220m – orientación: oeste
    • Mirador: 110m – orientación: oeste
    • Coroneaux: 55m – orientación: noreste
    • Tiofilo: 80m – orientación: este
    • La Presa: 110m – orientación: noreste
    • Corralillo: 60m – orientación: este
    • Gibraltar: 400m – orientación: este
    • El Tres: 800m – orientación: este
    • Gigante: 750m – orientación: noreste
    • Los Horneros: 400m – orientación: norte
    • El bolo: 100m – orientación: este
    • Las Cajitas: 140m – orientación: sur
    • El Olimpo: 750m – orientación: noreste y oeste
    • El Radar: 508m – orientación: sur
    • Colina de Farallones: altura variadas

Características de las zonas de vuelo

El Macho: Se ubica al sur de Guisa a 4km de distancia el acceso hasta su base se realiza a pies o carro de montaña. La altura es de 400m, cuenta con un despegue a 200m y otro a 300m. Esta montaña se extiende de sur a norte con una ladera de casi 5km, en su base se encuentra un estrecho valle bañado por el Río Guisa, la vista es espectacular y esta rodeada de pequeñas y grandes colinas. Perfecta para vuelos de ladera y buen potencial térmico en especial a su sotavento donde se encuentra el vasto valle de San José, bueno para grandes distancias.

Barraba: 250m de altura se extiende de este a oeste a 4km del  pueblo de Guisa, su despegue esta orientado al norte vuelos de ladera y térmicas a la izquierda el valle del Macho. Su acceso se realiza en carro de montaña hasta su base, se encuentra al sur de Guisa.

La Turquesa: Pequeña ladera cerca de barraba a 4km al sur de Guisa tiene una altura de 220m de desnivel, vuelos de ladera y térmicas se despega al oeste frente al valle del Macho, acceso en carro hasta su despegue.

Mirador: Ladera de 110m en las periferias del pueblo, justo detrás del estadio de béisbol. Se sube al despegue a pies, orientación oeste. Vuelos de laderas y térmicos por encima del pueblo.

Tiofilo: Ladera de 70m ubicada en el barrio nuevo Guisa. Pequeños vuelos de ladera.

La Presa: Pequeña ladera a 4km al oeste de Guisa con una altura de 110m, vuelos de ladera y térmicas acceso hasta su base en auto.

Corralillo: Pequeña colina a 4km al este del pueblo, altura de 60m con despegue a 30m y desde su sima. De esta colina se han realizado varios vuelos de distancias uno de 22km, se puede sobre volar todo el pueblo de Guisa, acceso hasta su base en auto.

Gibraltar: Ladera de 400m de desnivel a 10km al sur del pueblo de Guisa. Vuelos de ladera y térmicos, acceso en carro de montaña hasta su despegue.

El Tres: Alta montaña que se extiende de sur a norte a 12km al sur de Guisa, altura de 800m despegue al este. Vuelo  de ladera y térmicos rodeada de una exuberante vegetación predominando sus bosques de pinos y frutales, además comprendida dentro de la Sierra Maestra. Desde esta se han realizado vuelos de distancias. No es recomendable para pilotos primarios o a alas de pocas prestaciones y condiciones técnicas en  mal estado. Acceso en carro de montaña hasta el despegue.

Gigante: Alta montaña a 18km al este de Guisa, con una altura de 1030m forma parte del parque nacional Sierra Maestra rodeada de altas y pequeñas montañas. Su despegue esta orientado al este con una altura de 750m, su vegetación es exuberante y cuenta además con una rica y variada flora y  fauna, en los meses de Enero y Febrero su cumbre es cubierta por espesas nubes de origen orográfico en horas tempranas de la mañana. Cuando las condiciones Meteorológicas son favorables en ella se origina el fenómeno de onda con sus visibles y alineadas lenticulares. No es recomendable para pilotos de poca experiencias, en esta montaña se han realizado vuelos de 12- 15 – 18 – 20 y 54km de distancias, acceso por carretera hasta su base en auto o carro de montaña, se asciende al despegue en 2 o 3 horas se puede subir a pies o en mulos.

Los Horneros: Montaña de 400m a 9km al sur de Guisa, orientación norte vuelos de ladera y térmicos. Acceso en carro de montaña hasta su base.

El Bolo: Pequeña ladera de 60m a 12km al noreste de Guisa, vuelos de ladera y térmicos. Circundada prácticamente por un terreno llano el despegue se encuentra a escasos 30m, desde esta colina se han realizado vuelos de 36km de distancias, el acceso es en auto hasta su base.

Las Cajitas: Ladera ubicada a 12km al este del pueblo, orientación sur acceso en carro hasta su base. Tiene una altura de 140m, vuelos de ladera y térmicos, en el mes de octubre del 2005, el piloto Alexey Espinosa, con su Bagheera logra hacer un vuelo hasta la ciudad de Bayamo  de 27 km.

El Olimpo: Situada al oeste de Guisa, altura de 750m orientación nordeste, forma parte de la cordillera que se extiende de sur a norte por varios kilómetros. Vuelos de ladera y térmicos, desde esta se han realizado vuelos de distancias y se han subido grandes alturas. No recomendable para pilotos primarios o alas de pocas prestaciones, el acceso hasta su base se realiza en carro, una hora a pies  hasta su despegue.

El Radar: Esta ladera forma parte de una pequeña cordillera que se extiende de oeste a este en la costa sur de Granma. Con una altura de 508m con vista al mar, en la sima de la montaña se encuentra el Radar meteorológico. La vegetación es espesa y variada, rica en flora y fauna al frente se extiende vastas llanuras que colindan con la orilla del mar. Esta ladera es ideal para el vuelo térmico y orográfico es considerada por algunos entendidos extranjeros como una de las mejores zonas de vuelo del país. El acceso al despegue se realiza en auto o carro (carretera en buenas condiciones).

Morales: A 7km al sur del pueblo, acceso en carro hasta el despegue 600m de altura. Vuelos de ladera y térmicos.

Consejos prácticos:

  • Nunca imites a otro piloto en las cosas que hace si tu nivel técnico no te lo permite.
  • Nunca vueles para los demás a no ser para ti mismo, recuerda que el efecto grupo te hace cometer estupideces.
  • Existen ciertos lugares y ciertas horas del día que no es recomendable que pilotos de poca experiencias visiten, por ejemplo en horas del mediodía solares, sobre volar zonas desprotegidas, sotaventos soleados y protegidos del viento entre otros factores que pueden ser peligrosos para pilotos primarios.
  • Nunca despegar hasta estar convencido de que la brisa que bate de frente no sea la parte ascendente de un rotor con viento de cola.
  • En vuelos de alta montaña con vientos fuertes o moderados trate siempre de aterrizar lo más alto que te sea posible, desechando los valles estrechos y las zonas sotaventadas.
  • En vuelos de montaña las mejores térmicas se encuentran a sotavento en las zonas más protegidas del viento, pero hay que tener cuidado ya que estas térmicas por lo general vienen acompañadas por violentas turbulencias.
  • En horas del mediodía solar evitar volar sobre los valles ya que los vientos descienden en su centro para después subir por las laderas.
  • Cada piloto debe saber escoger para su despegue el lugar y el momento justo, debe analizar que el viento que sopla es el adecuado para la capacidad de penetración de su ala y si  se corresponde con su peso corporal.
  • Cada piloto debe traer dentro de su mochila todo lo necesario para la supervivencia ya que sabemos de donde despegamos pero no donde aterrizaremos, cuchillo, un trozo de cuerda, analgésicos, dinero, documentos personales, mapa, brújula, vendas y todo lo necesario.
  • Nunca exageres cuando le cuentes tus vuelos a otros pilotos ya que si lo haces te estarás engañando tu mismo estúpidamente.
  • Más vale un cobarde precavido que un valiente ignorante.
  • En los meses de verano el piloto debe de estar muy atento a los cambios bruscos del viento y del desarrollo de las nubes ya que estas crecen con rapidez y pueden tornarse peligrosas principalmente los cúmulos nimbos que su efecto se dejan sentir a decenas de kilómetros antes de su llegada.
  • Se cortes con los pilotos que te visiten por que puede ser que mañana tu seas el visitante.
  • Nunca despegar si te sientes un poco tenso o inseguro de lo que harás, es mejor sentarse y relajar tu mente y tu cuerpo solo después estarás en condiciones de tomar una decisión certera.
  • Cuando veas  en el despegue a un piloto tenso, caminando sin rumbo fijo, torpe en sus movimientos, de mal humor o notes expresiones extrañas en su rostro entonces debe de saber que ese piloto tiene una alta dosis de miedo, nunca lo incites  a despegar en esas condiciones, nunca le grite cobarde porque si lo haces lo estarás induciendo a un posible accidente.
  • El buen piloto trata de comprender en días de vuelos aquellos fenómenos que se encuentra en el camino como son las turbulencias, rotores, térmicas violentas y otros fenómenos pero nunca temerles o evitarlos siempre.
  • El piloto debe ser solidario con los demás compañeros, más si se trata de ayudar a otro piloto en dificultades.
  • Demasiada confianza puede traer problemas y demasiado temor tambié

Anécdotas curiosas

Piloto: Fernando Pardo
Volando en barraba en el 91 un ZK-15, el decide aterrizar donde un hombre le hacia seña para que bajara, Fernando hizo un giro después otro y otro y cuando inicio el otro no vio una palma chocando violentamente contra las pencas el ala callo en picada contra una piedra y Fernando quedo inconsciente y despertó horas después en el hospital grave de muerte pues se le perforo el intestino grueso y varios golpes de consideración lo operaron con urgencia y estuvo varios días con peligro para su vida.

Este hombre no tiene vergüenza
Piloto: Fernando Pardo
6 meses después del accidente en ala delta y de la grave operación, Fernando todavía en fase de recuperación viene a Guisa pálido como un muerto, y despega su ZK – 15 de una colina, hace un buen despegue, después un giro a la derecha cogiendo un poco de altura , de pronto el ala empieza a volar sin control y el piloto colgaba a un costado de la barra central, entra en  picada y se estrella en un cañado entre grandes piedras suerte que no tocó con ninguna, allí quedó inconsciente ya que en el aire se había desmayado, y volvió a despertar en el hospital. Cuando lo llevaban en una camilla para el salón de operaciones, el médico que lo había operado meses antes, lo reconoció y exclamó, ¡caballero, este hombre no tiene vergüenza!

Me toca a mi primero
Piloto: Fernando Pardo
En el año 1993 fuimos a volar del edifico 18 plantas de Bayamo en el ala delta. Ya en la azotea hicimos tres columnas de losetas y encima pusimos un tablón de madera para que se pudiera despegar, esto era como un rampa. Fernando solo subió para mirar los vuelos, pero cuando Leandro ya estaba listo para el despegue, este le pidió que se quitara el arnés para el despegar, se enganchó el ala y parado en el tablón con un solo pies se lanzó al vacío,  después de recorrer medio edificio en picada fue que esta se recuperó, logró aterrizar frente a su esposa y a su papá, que por poco se mueren cuan este le pasó por el lado y los saludó con una mano, el padre le echó tremenda bronca ya que Fernando estaba recién operado.

Paso o no paso
Piloto: Hector Montero
Volaba su ZK – 15 encima de la presa de Guisa, ya Leandro había hecho la transición para la ladera del macho pero Hector tenía muy poca altura para hacerlo y a pesar de esto lo intentó, al llegar a la otra montaña justo encima del venturi, el ala entró en fuertes turbulencias  debido al viento fuerte que batía, decidió regresar y no lo logró, cayendo en el centro de la presa, logró desamarrarse del ala y salir a nado hasta un palo donde pudo aguantar hasta que un pescador lo recogió en un bote, desde este veía como el ala delta era tragada por el agua, para descansar por cinco años en el lodo de las profundidades.

Un piloto a imitar 
Piloto: Edi  Fajardo  
18 de agosto de 1995, loma el Radar, Pilón.
Este día se voló por primea vez esta montaña, encontrándose allí  los pilotos: Hector Montero, Fernando Pardo, Alexis Aguilera y Rolando Sánchez. El primer despegue lo realizó Hector en su ala, después de varias vacilaciones Edi decide despegar en un parapente que se llamaba winglaider, de 9 cajones inmensos, el viento estaba de frente y  bastante fuerte, Edi se alejó un poco de la montaña pero Fernando que hacia de Instructor le gritó, ven  frente a mi, es decir de frente a la loma viento en cola, cumpliendo las órdenes del instructor inexperto, se impactó contra la ladera a una velocidad supersónica quedando impactado sobre un árbol frondoso, al pobre piloto logramos sacarlo adolorido y lleno de golpes por todo el cuerpo y a pesar de los golpes se sentía orgulloso  porque hizo bien lo que Fernando le ordenó y nosotros lo mirábamos  con mucho respeto y nos decíamos en solitario, Edi es el mejor haciendo contra laderas, ahora en lo adelante hay que imitarlo.  Esto formaba parte de una gran locura, pero en aquellos tiempos se justificaba. Hoy en día esto no la tendría.

Yo quiero volar
Piloto: Fernando Pardo
  Llegando al macho nos encontramos en el camino con dos mujeres, una de ellas tenía en el brazo un niño pequeño, y esta le dice a Fernando, ¡ oye yo quiero volar!, Fernando en su delirio de Don Juan,  le dijo : eso no es problema para mi, entonces la mujer le da el niño a la otra y sube la montaña con nosotros en el despegue prepara su viejo monoplaza, le adapta una silla y se lanza al aire con la valiente pasajera, toma un poco de altura y cuando sobre vuela el barrio la muchacha comienza a llamar a todo grito a su marido  y vecinos para que la vieran volar, lo menos que la mujer imaginó era que estaba en un grabe peligro, solo Fernando lo sabía al ver que las cuerdas estaban enredadas peligrosamente con una gasa. Bombeo una y otra vez pero no se desenredaba las cuerdas, el ala entro en una configuración extraña y callo a gran velocidad hasta el suelo suerte que cayeron en un campo arado y sembrado de boniato y la tierra estaba húmeda por el agua del día anterior. Cuando llegamos vimos que todo estaba bien, no paso de ser un gran susto pero el mono de los dos quedo impreso en el fango y no se savia cual era uno ni el otro ya que  enredados en la silla y las matas no se savia quien era quien, así termino aquel vuelo del piloto loco y la intrépida ignorante pasajera.

Mira hay un hombre ahorcado
Piloto: julio
Ese día volamos desde el Gigante el grupo, todos nos dispersamos en el aire pero el piloto Julio volaba un parapente pequeño y muy primario (el era grande y pesado) de pronto descendió tan rápido en sima de una montaña que no le dio tiempo a  nada hasta que callo encima de unos árboles, el pobre piloto con la cabeza hacia abajo lleno de magulladuras por todo el cuerpo en ese momento pasaron por allí dos muchachos que por casualidad andaban buscando mangos, uno lo vio colgado y le dijo al otro mira donde hay un hombre ahorcado y fue entonces que Julio pudo decirles que buscaran ayuda. Así se salvo el desdichado piloto que callo en la copa de los árboles.

Información:
Si algún día deciden visitar nuestras zonas de vuelo puede contactar con nuestro club que radica en el municipio Guisa. Localizar a Rolando Sánchez Chávez en:

Casa de la Cultura Calle Martí #19 Guisa Granma CP: 88200 Tel: (0123) 91392
Mail: guisa@crisol.cult.cu, dan.grm@infomed.sld.cu, guzman@filial.grm.sld.cu